Modellbau AG

Haupt-Reiter

**Schulprojekt Zillertalbahn:**

1. Bauabschnitt: Bahnhof Fügen-Hart und Sägewerk Binderholz (Vier Segmente)
März bis Juli

2. Bauabschnitt: Zwei Streckensegmente und Bf Mayrhofen ( Vier Segmente)
September bis Januar

Herunterladen: 

**Bauabschnitte März:**

Am Donnerstag, den 07.03. begannen wir mit dem Zusammenbau der ersten beiden Segmente der Zillertalbahn. Es handelt sich dabei um den Gleisanschluss des Holzwerks Binder. Dort gibt es einen großen Entladeplatz für Stammholz, den wir im Modell nachbauen wollen.
Nach dem Anstreichen des Rahmens der beiden Segmente wurden die Gleise verlegt, ausgerichtet und mit Nägeln fixiert. Anschließend wurden die Weichen und Gleise elektrisch angeschlossen. Am 21.März, dem letzten AG -Tag vor den Osterferien, besuchten uns Frau Ellenbracht und Herr Leydag. Der Schulleitung konnten wir schon den ersten Zugverkehr auf diesem Abschnitt der Zillertalbahn vorführen. Eines der beiden Sägewerke der Firma Binderholz war schon gebaut und konnte in Funktion gezeigt werden. Auf Europas größter Modellbaumesse, der „Intermodellbau Dortmund 2013“ vom 10. bis 14. April, wird an dem Abschnitt Binderholz vor Publikum weiter gearbeitet.

Text und Fotos: Helmut Liedtke (Modellbahn-AG-Leiter)

**Teilnahme an der Intermodellbau**

Europas größte Modellbaumesse fand vom 10. bis 14. April 2013 in den Westfalenhallen in Dortmund statt. Wir zeigten unser Zillertalbahn-Schulprojekt am MOBA-Jugendstand in Halle 4. Auf dem Teilstück „Abzweig Binderholz“ fand täglich reger Rangierbetrieb statt.
Die Strasse wurde gestrichen und mit Markierungslinien versehen. Die noch freien Flächen wurden begrünt und mit Wildgras bepflanzt. Das Interesse der vorbei kommenden Zuschauer war groß. Viele Fragen mussten wir beantworten. Insgesamt 88 000 Besucher kamen zur Messe. Uns hat es Spaß gemacht und wir wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Text und Fotos: Helmut Liedtke (Modellbahn-AG-Leiter)

**Bauabschnitte Mai-Juni:**

Die letzten landschaftlichen Ausgestaltungen des Segments Binderholz wurden getätigt.
Das Segment ist nun fertig.
Nach dem Zusammenbau des Rahmens und der Deckplatten des Kreuzungsbahnhofs Fügen-Hart folgte der Anstrich in hellgrau. Anschließend wurden die Gleise und Weichen von Fleischmann installiert und elektrisch angeschlossen. Der Funktionstest verlief erfolgreich.
Die Bahnsteige aus Naturschotter wurden zwischen den Gleisen aufgeschüttet.
Die Straßen und Parkplätze strichen wir mit Faller-Straßenfarbe , anschließend wurden die Bordsteinkanten gesetzt.
Der Bau des Bahnhofsgebäudes von Fügen-Hart entstand durch die Kitbashing Methode.
Grundlage war der Bausatz „Dettingen“ von Kibri . Nach vielen Umänderungen entstand originalgetreu das Bahnhofsgebäude. Gegenüber diesem Bahnhof ist in der Realität eine große Wiese. Das erschien uns landschaftlich zu eintönig. Wir bauen demnächst eine Straßenzeile des Ortes Fügen mit alpenländischen Häusern auf die andere Seite der Bahn, wo eigentlich Wiese ist, das sieht schöner aus.

Zwischenzeitlich erhielt unser Fuhrpark Zuwachs. Die DH 13 und ein weiterer Mittelwagen, von Liliput gesponsert, trafen ein. Der Schüler-Personenzug der Zillertalbahn, bestehend aus der DH 13, zwei Mittelwagen und einem Steuerwagen, ist nun komplett.
Ein für die Zillertalbahn charakteristisches Motiv ist die Eisenbahnbrücke über den Fluss Ziller, zwischen Aschau und Zell, der dem Tal seinen Namen gab.
Auch dieses Motiv wird im Modell dargestellt. Ende Juni, Anfang Juli arbeiteten wir fleißig an dem Segment. Das Wasser des Gebirgsflusses besteht aus schmelzbaren „Water-Drops“ von NOCH. Auf 200°C erhitzt, lässt sich das Material leicht ins Flussbett gießen. Mit dem Fön ist noch eine Nachbehandlung möglich.
Es fehlen jetzt noch der Brückenbelag und die Baumbepflanzung dann ist auch dieses Segment fertig und unsere Zillertalbahn hat dann schon eine beachtliche Länge von 5 Metern.

Von einer Familie aus Dülmen bekamen die Modellbau-AG eine kleine Spur N Anlage geschenkt. Das Gleismaterial (Fleischmann piccolo) können wir gut beim Weiterbau im Herbst verwenden.
Wir bedanken uns bei der Familie Klofat.

Text und Fotos: Helmut Liedtke (Modellbau-AG Leiter)

**Bauabschnitt Januar – April 2014**

Am 25.Januar fand der Tag der offenen Tür im AvDHG statt. Dafür wurden die schon fertigen Segmente der Zillertalbahn betriebsfähig gemacht. Die Ausstellung selbst war ein voller Erfolg. Es gab viel Lob und Anerkennung. Eine Bastelaktion für Grundschulkinder rundete das Ganze ab.
Im Februar nahmen wir den Endbahnhof Mayrhofen in Angriff. Nach dem Zusammenbau der Segmentkästen erfolgte die Gleisverlegung. Die Verkabelung und der Einbau der Weichenschalter schoss sich an. Nun startete der erste Testlauf. Eine Lok wurde aufs Gleis gestellt und mit der Digitalzentrale „Commander“ von Viessmann gesteuert. Die Lok fuhr einwandfrei und auch die Weichen ließen sich problemlos schalten. Der Bau der Bahnsteige und das Schottern der Gleiszwischenräume folgte. Wir verwendeten eine selbst hergestellte Mischung aus Rein- und Quarzsand, die sich sehr gut aufbringen ließ. In Selbstbauweise entstanden die Gebäude des Bahnhofs Mayrhofen. Die Wände fertigten wir aus Polystyrolplatten, das Dach war ein Fertigteil aus einem anderen Bausatz, verkleidet wurde das Gebäude mit Holzimitationen von MOEBO.

**Bauabschitt Mai – Juli 2014**

Die Ausschmückung, das „Drumherum“ des Endbahnhofs Mayrhofen u.a.mit Bäumen, Sträuchern, Busparkplatz, Straßenmarkierungen und Verkehrszeichen schloß sich an.
Der Bundesstraßenübergang zwischen dem Segment der Zillerbrücke und dem Bahnhof Mayrhofen erhielt eine automatische Warnblinkanlage und zwei alpenländische Häuser mit Ferienwohnungen.
Neu gestartet wurde der Bau des linken Anlagenteils. Auf dem Eckstück links findet neben dem Gasthof „Zur Zillertalbahn“ ein Dorffest statt. Die Blaskapelle spielt akustisch hörbar einen Marsch und die Trachtenpaare tanzen dazu. Nach den Sommerferien wird mit dem Bau des „Campingplatzes Zillertal“ weitergemacht.

Die zu drei Viertel fertig gestellte Schulanlage wird Ende Oktober auf der Modellbaumesse in Wien ausgestellt und von Schülern Wiener Schulen gesteuert.

**Bauabschitt Nov. – Dez. 2014**

Nach der sehr erfolgreichen Ausstellung in Wien wurde mit dem vierten und letzten Bauabschnitt begonnen.
Die beiden zwei Meter langen Segmente des Bahnhofs Jenbach entstanden. Nach dem Zusammenbau der Rahmen wurden die Platten aus 6 mm Pappelsperrholz geleimt und angeschraubt. Es folgten die Auf- und Abfahrten der Gleistrassen für die Schmalspur- und Normalspurgleise. Anschließend wurden Rahmen und Platten farblich behandelt. Der Rahmen erhielt eine hellgraue Lackierung mit Farbe Ral 7001, die Platten wurden dunkelgrau gestrichen.

**Bauabschnitt Jan. – März 2015**

Die Gleise für die Bahnhofseinfahrt Jenbach wurden verlegt und mit Nägeln (H0e) und Schrauben (H0) befestigt. Danach erhielten die Gleise ihre elektrischen Anschlüsse. Unter dem Segment verlegten die Schüler anschießend alle Kabel des Fahrstroms und des Schaltstroms (Weichenantriebe). Erste Fahrtests folgten. Es funktionierte alles hervorragend. Nun war das Einschottern der H0e-Gleise an der Reihe. Von der Firma Liliput erhielten wir einen so genannten Schotterboy, ein aus Acrylglas bestehender Kasten, der aufs Gleis gesetzt und mit Schotter gefüllt wird.
Dann zieht man das Gefäß über’s Gleis und der Schotter verteilt sich gleichmäßig zwischen den Schienen und Schwellen. Zum Schluss wurde mit Hilfe einer Spritze ein Leim-Wasser-Pril-Gemisch auf den Schotter gespritzt. Dieses Gemisch sorgt für die Aushärtung des Schotters.

**Bauabschnitt Mai / Juni 2015**

Der Bahnübergang der Zillertalbahn in der Einfahrt zum Bahnhof Jenbach erhielt seine Warnblinkanlage, die beiden Wohngebäude und das Hotel entstanden und
die Polizei Jenbach bekam ihren Park- und Abstellplatz für die zahlreichen Einsatzfahrzeuge. Anschließend erfolgte die Begrünung und das Pflanzen der Sträucher und Bäume. Zum Schluss wurde das Segment mit Autos und Figuren ausgestattet. Parallel dazu erhielt die ÖBB-Regelspur ihren Fahrdraht Zusammen mit dem davor liegenden Segment, dem Campingplatz Gagering, wurden mehrere Fahrtests durchgeführt. Alles klappte zufriedenstellend.
Die Zillertalbahn-Werkstatt Jenbach bereitete einiges Kopfzerbrechen. Sie musste tiefer gelegt werden, da sonst die Maßstäblichkeit nicht mehr gegeben war. Wir bauten das Gebäude zwei Zentimeter tief in die Bodenplatte ein. Nach der Gleisverlegung und –fixierung wurden die Weichenmotoren der zehn Bahnhofsweichen eingebaut. Die Gleisanlagen auf dem letzten 2 m langen Segment des Bahnhofs Jenbach haben eine Länge von insgesamt 15 m. Das Schottern dieser Gleise erforderte viel Zeit und Geduld. Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser Baumaßnahme folgten mehrere Fahrtests, um Unebenheiten im Gleisbett zu beseitigen. Zwischenzeitlich waren schon die Gebäude, die auf diesem Segment ihren Platz finden sollten, gebaut worden. Es handelt sich im Einzelnen um die Werkstatt, den Dampflokschuppen mit Kohlenbansen und Wasserkran und die Verwaltung der Zillertalbahn mit Nebengebäude. Erste Stellproben dieser Gebäude erzeugten bei uns einen guten Eindruck. Der Bahnsteig vom Übergang der ÖBB-Regelspur zur Zillertalbahn entstand als nächstes. Der überdachte Teil ist mit sich auf dem Bahnsteig bewegenden Figuren ausgestattet. Ein Gag, den sich die Firma Faller ausgedacht hat.
Nach den Sommerferien werden noch Restarbeiten erledigt und die Gesamtanlage getestet.

**Modellbahnausstellung im Zillertal**
Vom 03. bis 11. Oktober 2015 waren wir in Mayrhofen

**Schüler der Modellbahn-AG des Annette von Droste Hülshoff Gymnasiums Dülmen brachten die „Zillertalbahn im Modell“ ,Spurweite H0e, nach Tirol**

Dampfzug und Werkstatt
In den NRW Herbstferien fuhren fünf Schülern des AvDHG ins 800 km entfernte Zillertal, um dort die Schulanlage vor- und auszustellen. Am Sonntag, den 04. Oktober fuhr letztmalig, im Sommerfahrplan, der Nostalgie-Dampfzug der Zillertalbahn. Wir hatten Freikarten bekommen und sind mitgefahren. Ein einmaliges Erlebnis, im offenen Aussichtswagen durchs Zillertal zu fahren und den Dampfgeruch zu inhalieren.
Aufgebaut wurde am Montag, die Ausstellungseröffnung folgte am Dienstagmorgen. Vertreter der Zillertalbahn, des Tourismusverbandes und des Europahauses Mayrhofen, neben zahlreichen weiteren Besuchern, waren erschienen. Alle Zuschauer waren erstaunt, wie originalgetreu wir im fernen Westfalen die Zillertalbahn nachgebaut haben. Während der drei Ausstellungstage erhielten wir viel Lob und Anerkennung. Am Mittwoch besichtigten wir die Verwaltung und Werkstatt der Zillertalbahn in Jenbach. Durch eine Diesellok zu gehen, die wir bisher nur vom Modell her kannten, ist schon etwas Besonderes. Der Werkstattleiter, Herr Hölbling, führte uns durch alle Abteilungen. Anschließend gab es noch eine mittägliche Brotzeit im Büro des Werkstattleiters.

Zahnräder und Mitfahrgelegenheit

Am Nachmittag fuhren wir mit der Achensee-Zahnrad-Dampfbahn zum Achensee hinauf. Die zweistündige Rundfahrt über den Achensee, bei Regenwetter, verbrachten wir im Inneren des Schiffes. Nach der Rückfahrt und Ankunft im Bahnhof Jenbach wartete noch ein Highlight auf die Schüler. Sie durften auf dem Führerstand der Dampflok vom Bahnhof bis zum Heizhaus mitfahren. Da der Lokführer sein Ziel offensichtlich nicht sofort erkannte, fand diese Fahrt zweimall statt. Donnerstag war wieder Ausstellungstag in Mayrhofen.

Eis, Schnee und Sommerrodelbahn

Am Freitag, vom Wetter her der schönste Tag, fuhren wir zum Hintertuxer Gletscher. Wenn Berge, dann richtig! Mit drei verschiedenen Gondelbahnen ging es bis auf 3250 m hinauf in den ewigen Schnee. Leider waren wir mitten in den Wolken, so war die Sicht ziemlich eingeschränkt und es war
minus drei Grad kalt. Zurück auf 2600 m Höhe, am Gletscher Ende, gab es Sonne pur. Innerhalb von vier Stunden haben wir insgesamt 5234 Höhenmeter bewältigt. Ein Kontrastprogramm gab es am Spätnachmittag. Wir besuchten einen Freizeitpark im Zillertal mit großer Sommerrodelbahn. Bei plus 18°C sausten die Schüler schnell durch die Kurven. Der letzte Ausstellungstag war der Samstag. Um 17 Uhr wurde abgebaut und eingeladen und noch einmal im Hotel übernachtet. Am Sonntag, den 11. Oktober fuhren wir wieder nach Hause.

Text und Fotos: hl

Das Annette-Gymnasium auf der Intermodellbau Dortmund 2017

Vom 05. Bis 09. April, direkt vor den Osterferien, fand die Intermodellbau in Dortmund statt. Es ist die größte europäische Messe für Modellbau und Modellsport mit über 80 000 Besuchern. Am Donnerstag und Freitag waren wir mit zwei Gruppen dort vertreten. Gebaut wurde vor Publikum an einer großen (7,55 m x 3,05 m) Spur 0 Jugendanlage vom MOBA (Modellbahnverband in Deutschland e.V.) Vier Schulen aus NRW beteiligen sich am Bau der Anlage. Wir sind eine davon. fertig gestellt wird die MOBA-Jugendanlage im nächsten Jahr in Dortmund. Dann sind wir wieder dabei. Helmut Liedtke (Leiter der Modellbau AG)

**Bastelaktion in drei Dülmener Grundschulen**

Am „1. Internationalen Tag der Modelleisenbahn“, am 02. Dezember 2015, haben 12 Schüler der Modellbahn – AG des Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasiums Dülmen in drei Dülmener Grundschulen insgesamt 90 Kindern beim Bau von kleinen Dioramen geholfen. Die Firma Auhagen sponserte den kleinen Haltepunkt „Wachstädt“, die Firma Preiser die Figuren dazu. Auch die Tragebox, mit der die Kinder ihr „Meisterwerk“ mit nach Hause nehmen konnten, kam vom Hersteller aus dem Erzgebirge.
Von 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr wurde in der Klasse 4b der Grundschule Dernekamp gebastelt. 30 Kinder waren begeistert a) über den Bausatz und das Zubehör und b) über die willkommene Abwechselung im Stundenplan.
In der ersten großen Pause von 9:30 Uhr bis 10:00 Uhr fuhr ich mit den vier Schülern der AG zurück zum Annette Gymnasium, füllte den Kofferraum wieder mit 30 Trageboxen auf und nahm vier neue Schüler mit zur Mauritius Grundschule Hausdülmen.
Dort wurde von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr in der Klasse 4a gebastelt.
Die zweite große Pause von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr wurde so genutzt wie die erste.
Den Abschluss des Schultages machten wir in der Augustinus Grundschule Dülmen.
Die Klasse 4b und der Schulleiter, Herr Sudeik, warteten schon ungeduldig auf uns. Auch hier war die
Bastelaktion ein voller Erfolg. Ein kräftiger Applaus von den Grundschulkindern am Ende der zwei Schulstunden und vom Schulleiter war für uns Schüler und mich ein beeindruckendes Erlebnis.
Ich glaube, wir haben den „1. Internationalen Tag der Modelleisenbahn“ erfolgreich mitgestaltet.

Die Schüler der Modellbahn-AG des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums Dülmen und Helmut Liedtke

Das Schulprojekt wird gesponsert von Bachmann Europe Plc mit Modellen der Produktlinie LILIPUT

Das Projekt wurde auch in der Fachzeitschrift "Modelleisenbahner" vorgestellt.

Schulprojekt Kloster von Schülern des Annette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium Dülmen

Fünf Schüler des Gymnasiums Dülmen haben das Kloster Bebenhausen in Baden-Württemberg nachgebaut und gleichzeitig umfangreiches Wissen zum Thema Kloster erlangt. Entstanden ist in liebevoller Kleinarbeit ein detailliertes Modell des Klosters, das nun in der Ausstellung besichtigt werden kann.

Ausstellung in der DKM Darlehnskasse Münster eG Breul 26, 48143 Münster vom 22.9. - 30.10.2017 (während der Öffnungszeiten)

Herunterladen: